Schulmädchen bedienen sich in einer Mensa an der Salatbar.
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Neues Praxisbeispiel: Kommunaler Eigenbetrieb in Darmstadt

Darmstadt organisiert zentrale Versorgungs- und Verpflegungsbereiche in städtischen Kitas und Schulen im kommunalen Eigenbetrieb. Mittlerweile wird in acht Produktionsküchen täglich für rund 3.000 Kinder und Jugendliche gekocht. Wir stellen unser neues Good Practice Beispiel vor.

Bereits seit 2010 kümmert sich der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) um hauswirtschaftliche Leistungen in Kindertagesstätten, deren Träger die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist. 2015 fiel die Entscheidung, auch das Mittagessen für Kitas und Schulen zentral über den EAD zu produzieren. Seither werden in acht über das Stadtgebiet verteilten Produktionsküchen täglich etwa 3.000 Mahlzeiten für Kitas und Schulen zubereitet. 

Kita- und Schulessen: Einheitliche Qualitätskriterien für alle Einrichtungen

Mit der Übernahme der Gemeinschaftsverpflegung hat die Stadt Qualitätskriterien einheitlich für alle Einrichtungen verankert, unter anderem eine hohe Bio-Quote. Als kommunales Unternehmen beschäftigt der Eigenbetrieb Fach- und Personalkräfte zu Tariflöhnen, die nach diesen Qualitätskriterien weitergebildet werden. 

„Als Eigenbetrieb sind wir nicht mit einem klassischen Caterer vergleichbar. Wir sind an Fachabteilungen wie Einkauf, Personal oder Vergabe angebunden und können uns auf Kernaufgabe Verpflegung konzentrieren.“
Anna Lena Schubert, EAD

Wie die Abteilung Gemeinschaftsverpflegung und Hauswirtschaft des EAD die Versorgung der Kitas und Schulen organisiert, Lebensmittelreste reduziert und auch jugendliche Schüler*innen zur Teilnahme am Schulessen motiviert, können Sie ausführlich in unserem neuen Praxisbeispiel lesen. 

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