Grundschulkinder lachen in die Kamera.
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Neues Praxisbeispiel Hamm in Westfalen: Chancengerechtigkeit in der Bildung

Die Stadt Hamm baut Betreuungsplätze in Kitas und Schulen kontinuierlich aus. Ziel ist es, Chancengerechtigkeit zu stärken und allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Bildungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen. Im kommunalpolitischen Maßnahmenpaket ist die Schulverpflegung ein wichtiger Baustein.

Per Ratsbeschluss hat Hamm den Ausbau von ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangeboten beschlossen, um Familien zu unterstützen und allen Kindern gleichberechtigte Bildungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen. In Grund- und Förderschulen plant die Stadt mit einer Teilnahmequote am Ganztag und der Übermittagsbetreuung von 85 %. Flankierende investive Maßnahmen und eine sozial-gerechte Förderung unterstreichen den Beschluss.

Bildungs- und Teilhabepaket: Hohe Inanspruchnahmequote durch Bildungskarte

Sozial-gerechte Teilhabemöglichkeiten zeigen sich unter anderem in einer bürokratiearmen und diskriminierungsfreien Nutzung des Bildungs- und Teilhabepaketes. 

„Jedes anspruchsberechtigte Kind soll Zugang zu Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket haben, auch zum Mittagessen. Damit die Teilnahme niederschwellig ist und nicht an finanziellen Hürden scheitert, haben wird die YouCardHamm ins Leben gerufen.“
Ingo Drees, Stadt Hamm

Welche Maßnahmen die Stadt außerdem umgesetzt hat, wie sie das Schulessen organisiert und welche Mitspracherechte Schulen haben, lesen in unserem neuen Praxisbeispiel. 

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