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Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung der Schulverpflegung einzubeziehen hilft, damit sie unabhängig von ihrem finanziellen, kulturellen oder religiösen Hintergrund am Schulessen teilnehmen können. Dieses Plakat hilft bei einer Kampagne.
In der Schulgemeinschaft sind die Eltern die wichtigsten Bildungs- und Erziehungspartner. Beim Essen und Trinken in der Schule sollten sie auf Augenhöhe einbezogen sein. Der Eltern-Flyer informiert über ihre Teilhabe-Möglichkeiten.
Lehrkräfte und pädagogisches Personal begleiten das Essen und Trinken in der Schule. Sie ermöglichen, dass Kinder und Jugendliche bei der Ausgestaltung der Verpflegungsangebote mitwirken können. Dieses Plakat zeigt Beteiligungsformen und -formate auf.
Der Leitfaden zeigt in fünf Schritten den Weg zu einer optimalen Schulverpflegung auf. Die Planungsschritte sind eine Orientierungshilfe – ganz gleich, ob die Verpflegung neu geplant oder ein bestehendes Konzept verbessert werden soll.
Unterstützungsangebote zur Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Schule.
Die Schulbehörde Hamburg setzt auf das Ausgabesystem Free Flow. Wie sie das an Grundschulen umsetzt, zeigt ein anschaulicher Film.
Dauerbrenner Schulessen: Was, wenn es nicht allen schmeckt? Die Schulbehörde Hamburg spricht mit Selina Wachowiak von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hamburg.
Ob das Essen in der Schule gut schmeckt, hängt auch vom Ausgabesystem ab. Denn wie die Kinder und Jugendlichen an ihr Essen kommen, beeinflusst ihre Zufriedenheit enorm.
Wenn Kinder in einem Raum zusammen Mittag essen, bleibt es selten leise. Steigt der Lärmpegel zu stark an, kann das die Gesundheit gefährden. Dabei soll die Mittagspause der Erholung dienen und Spaß machen. Wie aber kriegt man den Lärm in den Griff?
Unsere Umgebung lenkt oft unbemerkt unser Verhalten. Sie kann auch unsere Essgewohnheiten beeinflussen. Wie können Mensen, Schulen und öffentliche Einrichtungen durch geschickte Gestaltung dazu beitragen, gesündere Wahlmöglichkeiten zu fördern?